Die GeschƤftsordnung des Aufsichtsrats

Die Geschäftsordnung des Aufsichtsrats ist das zentrale interne Regelwerk, das Aufbau und Arbeitsweise des Gremiums konkretisiert. Sie ergänzt Gesetz und Satzung und regelt insbesondere Einberufung und Ablauf von Sitzungen, Beschlussfassung (einschließlich...

Das Protokoll (Aufsichtsrat)

Das Protokoll einer Aufsichtsratssitzung ist die formelle Niederschrift über Verlauf, Beratung und Beschlussfassung des Gremiums. Es dokumentiert typischerweise Ort und Tag der Sitzung, die Teilnehmer, die Tagesordnungspunkte, den wesentlichen Inhalt der Verhandlungen...

RisikotragfƤhigkeit

Die Risikotragfähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Instituts, seine bestehenden und potenziellen Risiken mit dem verfügbaren Risikodeckungspotenzial (insbesondere Kapital und Erträge) so abzudecken, dass der Fortbestand des Instituts nicht gefährdet wird. Sie ist...

Risikomanagement in Finanzinstituten

Risikomanagement in Finanzinstituten umfasst alle Strategien, Prozesse und Kontrollen, mit denen Institute ihre wesentlichen Risiken identifizieren, messen, steuern, überwachen und darüber berichten. Rechtsgrundlage ist vor allem § 25a KWG; konkretisiert wird...

MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement)

MaRisk sind ein Rundschreiben der deutschen Bankenaufsicht, das die gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße GeschƤftsorganisation und ein angemessenes Risikomanagement in Kredit‑ und Finanzdienstleistungsinstituten konkretisiert. Sie definieren, wie...

Prüfungsausschuss im Finanzinstitut

Der Prüfungsausschuss im Finanzinstitut ist ein spezialisierter Ausschuss des Aufsichtsrats, der sich mit Rechnungslegung, Abschlussprüfung sowie mit internen Kontroll-, Risiko- und Revisionssystemen befasst. In Banken und anderen Instituten kommt ihm eine besonders...
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